Band

Bene Vobis, eine Band, eine Familie, eine Leidenschaft

Als wir vor 15 Jahren das Figurentheater und kurze Zeit später die Band gründeten, fassten wir alsbald den Plan nicht nur gemeinsam zu leben, sondern auch zu arbeiten. Es mag manchen verwundern, wie so etwas nach 30 gemeinsamen Jahren gut gehen kann. Doch hatte und hat dies für uns nur Vorteile: Jeder Handgriff sitzt auch ohne Absprache, man versteht sich ohne Worte, man kann sich bedingungslos aufeinander verlassen und auch ebenso bedingungslos zanken... Das aber auch alle Kinder mit dem Bandprojekt an diesem Ideal teilhaben wollten - damit hätten wir nicht gerechnet. Um so mehr sind wir uns der Besonderheit dieser Familiengeschichte bewusst und seit vielen, vielen Jahren sehr Stolz auf unsere Kinder. Im folgenden sollt Ihr uns deshalb etwas genauer kennenlernen:

Papa Brambores, alias Oli


Bessere Hälfte von Iris. Spielt je nach Ort, Anlass und Notwendigkeit Flöte, Hümmelchen, Schalmei, Marktsäcke, sowie Laute, Cister und Gitarre. Lässt bei der Feuershow regelmäßig den Dudelsack brennen
(nein, kein Scherz, ist alles Absicht). Ist ein begnadeter Instrumentenbauer, der sämtliche Dudelsäcke und Schalmeien von A-Z selbst baut.

Gluckrezia v. Sorgia, alias Mama


Weib von Oli. "davult" sich durch die Band, mit Trommel, Schellenfuß und großer Klappe. Übernimmt die Moderation und so einigen Unfug, spielt aber nach Bedarf auch recht exotische Instrumente wie Shruti Box und Kalimba. Kümmert sich um Werbung, Inhalte der Homepage und alles, was es rund um die Band sonst noch so zu fummeln gibt.

Liam Eckton- alias Liam der Besondere


Kann praktisch auf allem musizieren, was aus Holz ist und Löcher hat, und das höchst präzise, und leidenschaftlich. Flöte, Hümmelchen, Schalmei, Marktsack, kein Problem. Außerdem spielt er Querflöte, die aber in der Band noch keinen Einsatz findet. Das eine oder andere Stück komponiert er selbst und zündet auch, wie sein Vater, bei der Feuershow den Dudelsack an. Hat bei der Moderation eine erfrischend große Klappe!

Thalea Metronomina alias Thalea, das menschliche Metronom


Spielt Davul, Tamburin, Schellenfuß und alles, was mit Rhythmus richtig "Rumms" macht. Kommt eigentlich nie aus dem Takt, weder beim synchronen, noch beim versetzten Trommeln. Jongliert kraftvoll, elegant, aber auch mit unglaublicher Finesse und Geschwindigkeit mit Pois, Flags und ist wichtiger Teil der Feuershow. Außerdem ist sie die Hübscheste von uns...

Fynn der Älteste- alias Fynn der Älteste


Wie der Name schon sagt... Er sorgt für den Wumms am Crashbaum und die Percussion mit unterschiedlichsten Gerätschaften aus Holz und Metall. Lässt das Publikum staunen mit raffinierter Diabolo Jonglage, normal, LED und Feuer. Ist im wahrsten Sinne immer Feuer und Flamme für alles Neue. Führt den Hundekarren mit den Instrumenten ( dazu gleich mehr) und organisiert das "von A nach B" auf den Festen.

Marple – Zughund


Als Nachfolgerin unserer Toffel ist auch sie unersetzbar, wenn es um den Transport von Instrumenten und Walk Acts geht. Da das Equipment stetig wächst, können wir viele sperrige Dinge gar nicht mehr problemlos von einem Auftritt zu einem anderen tragen. Fleißig, mit viel Hingabe, Stolz und Einsatzbereitschaft unterstützt sie uns hierbei ebenso, wie bei Umzügen und Einmärschen. Dabei bleibt sie Gelassen, in Menschenmengen, bei lauten Geräuschen und Marktmusik. Das ändert sich schlagartig bei Feierabend, wenn sie ihren wohlverdienten Lohn bekommt: Lecker Futter, toben, balgen, spielen und viiiiiiiiele Schmuseeinheiten!